Workshop
Zwischen Hand
und Maschine
Zwischen Hand
und Maschine
kennedy + swan Künstler*innen, Berlin
Bei all den schwindelerregenden Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz gibt es auch einen positiven Einsatz: Die Demokratisierung bislang unzugänglicher Tools und Programme für die eigene kreative Praxis. Die Verbindung von physischem, analogem Arbeiten und digitalen Transformationen kann dabei überraschende Ergebnisse mit tatsächlichem inhaltlichem Mehrwert hervorbringen.
Im Workshop des Berliner Künstler*innenduos kennedy+swan wird dieser Spannungsraum anhand konkreter künstlerischer Beispiele ausgelotet und der aktuelle Stand technischer wie ästhetischer Entwicklungen reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln eigene analoge Skizzen, Malereien und/oder Skulpturen, die anschließend mithilfe von KI-basierten Video-Tools animiert und transformiert werden. Ergänzt durch selbst aufgenommene Stimmen, die über Sprach-KI verfremdet und neu codiert werden, beginnen diese analogen Entitäten zu sprechen, zu argumentieren oder zu widersprechen.
So entstehen im Verlauf des Workshops kurze audiovisuelle Arbeiten, die spielerisch, irritierend oder poetisch sein können – und zugleich Fragen nach Autor*innenschaft, Kontrolle, Verantwortung und der Rolle von KI im kreativen Prozess verhandeln. Ziel ist es dabei nicht, technologische Lösungen zu feiern, sondern ein kritisches, informiertes und zugleich experimentelles Verhältnis zu diesen Werkzeugen zu entwickeln, um sie bewusst für eigene künstlerische Anliegen nutzbar zu machen.
Im Workshop des Berliner Künstler*innenduos kennedy+swan wird dieser Spannungsraum anhand konkreter künstlerischer Beispiele ausgelotet und der aktuelle Stand technischer wie ästhetischer Entwicklungen reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln eigene analoge Skizzen, Malereien und/oder Skulpturen, die anschließend mithilfe von KI-basierten Video-Tools animiert und transformiert werden. Ergänzt durch selbst aufgenommene Stimmen, die über Sprach-KI verfremdet und neu codiert werden, beginnen diese analogen Entitäten zu sprechen, zu argumentieren oder zu widersprechen.
So entstehen im Verlauf des Workshops kurze audiovisuelle Arbeiten, die spielerisch, irritierend oder poetisch sein können – und zugleich Fragen nach Autor*innenschaft, Kontrolle, Verantwortung und der Rolle von KI im kreativen Prozess verhandeln. Ziel ist es dabei nicht, technologische Lösungen zu feiern, sondern ein kritisches, informiertes und zugleich experimentelles Verhältnis zu diesen Werkzeugen zu entwickeln, um sie bewusst für eigene künstlerische Anliegen nutzbar zu machen.
24. Mar 2026
14 Uhr
14 Uhr
Raum 204, 2. OG, Vordere Zollamtsstraße 7, 1030 Wien
