Projekt20. März 2013

Kunstzelle WUK

Neda Nikolic

Last Call


eröffnende Worte: Kamen Stoyanov

Eröffnung: Mittwoch 24. April 2013, 18 Uhr
24. April bis 25. Mai 2013
Zu sehen während der WUK Öffnungszeiten

Die Kunstzelle wird mit der Arbeit „Last Call“ von Neda Nikolic zu einem Ort, an dem letzte Anrufe getätigt werden können. Für diese bedarf es Planung, denn die Öffnungszeiten freitags von 19 bis 20 Uhr sind bewusst knapp gehalten.

Während die Zelle sich pietätvoll in schwarz äußert, erwartet die BesucherInnen innen eine weiße, lichte und intime Raumatmosphäre."Facebook will miss you" verkündet ein Aushang und ein Handy, über welches mit einer professioinellen Person gesprochen werden kann, lädt ein, im Gespräch Sorgen, Ängste und Anderes los zu werden oder zu teilen. Die Verantwortung, was Last Call bedeuten kann, obliegt damit den NutzerInnen. Last Call ist das zweite Siegerprojekt im Wettbewerb der klasse TransArts an der Universität für Angewandte Kunst in Kooperation mit der Kunstzelle, einem Projekt von Christine Baumann.


Sebastian Gärtner

Kenotaph


Eröffnung: Mittwoch 20. März 2013, 18 Uhr
21. März bis 17. April 2013
Zu sehen während der WUK Öffnungszeiten.

Zum Sockel gemacht und auf den Sockel gehoben. Sebastian Gärtner verkleidet die Kunstzelle mit Platten, wodurch er sie zum Sockel verwandelt, auf dem er die Kunstzelle im Modell 1:1 präsentiert. Ziel des Projektes ist es, den Repräsentationsraum der Kunstzelle zu thematisieren. Durch die Monumentalität des Gebildes, das eine Höhe von über vier Metern erreicht, werden Assoziationen zu einem Denkmal oder einem Kenotaphen geweckt.

Das Projekt von Sebastian Gärtner ging als Sieger aus einem Wettbewerb der Klasse TransArts an der Universität für angewandte Kunst in Kooperation mit der Kunstzelle hervor.

Info

Kunstzelle im WUK Hof, Währinger Straße 59, 1090 Wien

Vortrag

Timm Ulrichs

Ich stelle mich/mir vor

4. April 2017, 17 Uhr